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Q: 

Speicher

A: 

Der Speicher auf dem mobilen Gerät ist in Flash-ROM und RAM unterteilt. Im ROM sind Betriebssystem und vorinstallierte Anwendungen schreibgeschützt abgelegt (OS Disk). Daneben existiert im ROM ein Bereich für das gesamte Dateisystem, in dem vom Anwender Programme und Dateien abgelegt werden können (User Disk). Die User Disk teilt sich beim IT-300 auf in Root Disk (Verzeichnisse Windows, Program Files, My Documents etc.) und Flash Disk (Verzeichnis FlashDisk). Sie können Ihre Programme sowohl auf der Root Disk als auch auf der Flash Disk installieren. Service Packs und Patches sollten jedoch immer die Root Disk zum Zielverzeichnis haben, was der Grundeinstellung entspricht.
Im RAM werden nach dem Systemstart Teile des Betriebssystems gehalten. Der Rest (Program Memory) steht zur Ausführung von Programmen bereit. Da der Arbeitsspeicher bis zu 10 Minuten über einen Backup-Akku gestützt wird, können Sie den Haupt-Akku wechseln, ohne das Gerät neu zu booten.
Die aktuelle Speicherauslastung können Sie sich unter START, SETTINGS, SYSTEM, MEMORY anzeigen lassen, wobei "Storage" der Root Disk entspricht, "FlashDisk" der Flash Disk und "Program" dem RAM.

A: 

Sie können Ihren Programmen mehr Arbeitsspeicher zuweisen, indem Sie nicht benötigte Anwendungen beenden. Dazu gehören unter Umständen auch die Einträge auf dem Heute-Bildschirm. Sie können diese Einträge bei Bedarf über START, SETTINGS, TODAY, Registerkarte "Items" abschalten. Denken Sie auch an die Programme, die über eine Verknüpfung im Verzeichnis \Windows\StartUp nach jedem Reset automatisch aktiviert werden.

Q: 

Backup

A: 

Da der Inhalt der User Disk auch ohne Akku erhalten bleibt, wird eine Sicherung Ihrer Installation wie vormals unter Windows CE 4.1 oder 5.0 in der Regel nicht mehr erforderlich sein. Zum Erstellen oder Auslesen einer Backup-Datei rufen Sie das Backup Tool über das Start-Menü auf.
Bitte, beachten Sie:

  • Die Backup-Datei auf der FLASHDISK wird durch ein User Disk Clear gelöscht. Verwenden Sie deshalb für das Backup bitte eine SD-Card.
  • Wenn Sie eine SD-Card einsetzen, formatieren Sie diese bitte mit FAT32 anstelle von FAT16. Nähere Hinweise finden Sie im Technical Bulletin TB-2010008.
  • Beenden Sie bitte vor dem Erstellen eines Backups alle laufenden Programme. Denken Sie dabei auch bitte an die Anwendungen, die über eine Verknüpfung im Verzeichnis \Windows\StartUp automatisch gestartet worden sind. Zu diesem Zweck könnten Sie die Verknüpfungen ausschneiden und in einem anderen Verzeichnis vorübergehend einfügen. Führen Sie dann ein Soft Reset durch, um das Gerät ohne diese Anwendungen neu zu starten. Verschieben Sie die Verknüpfungen wieder an ihren Ursprungsort und starten Sie schließlich das Backup. Anmerkung: Über die Verknüpfung "Log.lnk" im Verzeichnis \Windows\StartUp wird das Casio "Logging Tool" aktiviert. Sie können dieses Programm auch beenden, indem Sie das Programm "MoLogStop.exe" im Windows-Verzeichnis aufrufen.
  • Eine Beschreibung zum Thema Backup gibt es im Software Manual, beispielsweise zum Aufruf mit Parametern über die Kommandozeile.
  • Konfigurationsdateien für WLAN und Laser-Scanner sind nicht im Backup enthalten. Sichern Sie bitte bei Bedarf diese Dateien aus dem Pfad "\FlashDisk\System Settings" separat. 
Q: 

Logging Tool

A: 

Mit dem Logging Tool können Fehler im System analysiert werden. Es wird automatisch über die Verknüpfung "Log.lnk" im Verzeichnis \Windows\StartUp aktiviert. Die Verknüpfung zeigt auf das Programm "MoLogSys.exe" im Windows-Verzeichnis. Das Tool kann beendet werden, indem Sie entweder das Programm "MoLogStop.exe" im Windows-Verzeichnis aufrufen oder die Verknüpfung entfernen und das Gerät über ein Soft-Reset neu booten. Wir empfehlen, das Tool zu beenden, bevor Sie ein Backup anlegen. Weitere Hinweise finden Sie im Software Manual.

Q: 

Registry

A: 

Änderungen an der Registry werden zunächst nur in den Cache geschrieben. Wird z.B. ein Reset ausgeführt, ohne den Cache wegzuschreiben, gehen die Änderungen womöglich verloren. Sie können den Cache wegschreiben, indem Sie entweder das Gerät aus- und wieder einschalten oder in Ihrer Anwendung RegFlushKey aus der Windows API aufrufen.

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